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Maschenprobe-Rechner
Wie viele Maschen muss ich anschlagen? Trag deine Maschenprobe und deine Wunschmaße ein – der Rechner sagt dir sofort die Anzahl der Maschen und Reihen.
Die Eingaben bleiben in deinem Browser und werden an die anderen Rechner weitergegeben.
Maschenprobe richtig messen
Die Maschenprobe ist der wichtigste – und am häufigsten übersprungene – Schritt eines Projekts. Sie verrät, wie viele Maschen und Reihen bei deinem Garn, deiner Nadel und deiner Strickspannung auf 10 cm kommen. Genau diese Zahl braucht der Rechner.
- Stricke ein Probestück von mindestens 15 × 15 cm im geplanten Muster.
- Lass es ruhen oder wasche/spanne es so, wie du auch dein fertiges Stück behandeln wirst.
- Lege ein Maßband in die Mitte und zähle die Maschen über 10 cm (waagerecht) und die Reihen über 10 cm (senkrecht).
- Halbe Maschen ruhig mitzählen – trag sie als Kommawert ein (z. B. 22,5).
Ein Rechenbeispiel
Angenommen, deine Maschenprobe ergibt 22 Maschen und 30 Reihen auf 10 cm, und du möchtest ein Teil von 50 cm Breite stricken. Dann gilt: 22 ÷ 10 × 50 = 110 Maschen anschlagen. Für 60 cm Höhe sind es 30 ÷ 10 × 60 = 180 Reihen. Genau das macht der Rechner oben – auch mit Kommawerten.
Häufige Fragen
Was tun, wenn meine Maschenprobe von der Anleitung abweicht?
Das ist völlig normal. Dann rechnest du die Anleitung auf deine eigene Maschenprobe um – dafür gibt es den Rechner zum Umrechnen von Anleitungen. Alternativ wechselst du die Nadelstärke: zu wenige Maschen auf 10 cm → dünnere Nadel, zu viele → dickere Nadel.
Muss ich die Reihen angeben?
Nein. Für die Anschlagmaschen reichen „Maschen pro 10 cm“ und die Breite. Reihen und Höhe sind optional.